6 Kommentare zu “Unsichtbar

  1. Ein Gefühl hat keine Farbe,
    wo das Leben Schwärze zeigt,
    wir erkennen Licht und Schatten,
    wo sich nur das Schicksal neigt.

    Warum fürchten wir die Sonne,
    weil sie uns zu oft verbrennt,
    Tageslichter zu hell leuchten,
    manches unsere Namen kennt.

    Grau ist alles und doch niemand,
    diese Zone ist verflucht,
    weder weiß noch schwarz erkennbar,
    jeder seine Richtung sucht…

    Danke für Deine wie immer tiefgründigen Wörter und der Sinn, der inspirierend wirkt…

    GLG

    Maccabros

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  2. Du erinnerst mich immer noch an Poe wie am ersten Tag, als ich dich entdeckte in der Einsamkeit des anonymen Netzes. Es gibt ein Gedicht von Poe „The Bells“, was du unbedingt mal lesen oder besser hören solltest. Von dem hellen Glöckchen der Geburt bis zur schweren schwarzen Todesglocke werden hier verschiedene Lebensstadionen als Glocken dargestellt und dies kongenial umgesetzt von Rachmaninov. Dein Gedicht ist anders und die Frage am Ende ist ein völlig unerwarteter und neuer Aspekt, der einem in die Magengrube trifft: „Oder Furcht? Wir könnten einander doch verstehen…“ Ich beziehe das auf dich und mich und glaube, deine Geduld hat viel bewirkt in mir. Du hast nicht geschossen, du hast gewartet (wie Siddhartha). Ich glaube wir verstehen uns jetzt besser, noch besser als früher. Du bist w u n d e r v o l l … ❤

    Gefällt 1 Person

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