11 Kommentare zu “Beziehungen

  1. Ewig verbunden

    Das ist der Grund,
    warum der Tod eingreift
    in die ewigen Liebesgeschichten
    wie Love Story
    oder Romeo und Julia:

    Käme nicht der Tod,
    käme iwann der Alltag
    mit seinen Problemen
    und iwann das Ende der Liebe.

    Nur durch den Tod
    bleibt die Liebe am Leben
    und bleiben Romeo und Julietta
    auf ewig ein Paar.

    LG Sven

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  2. Marylin Manson hat eine neue CD herausgebracht, die etwas bluesbetont und gitarrenlastig daherkommt. und in einem Lied beschreibt er Amor mit einem Gewehr in der Hand statt einem Pfeil. Was soll das bedeuten? Der Künstler sagt dazu in einem Interview: „Jeder Kampf zwischen Liebespartnern führt diese eigentlich näher zusammen.“

    Ich hab das auch so erlebt. Der Streit kann die Würze sein in einer Beziehung, weil es ein Streit unter Liebenden ist, was man nicht verwechseln darf mit gegenseitiger Beleidigung oder Schlimmerem. Verbaler Streit kann eine sehr produktive Sache sein, wenn in allem Respekt und aller Achtung voreinander.

    Nur mal ein Gedanke von mir so rausgeworfen, weil er ja in mir keine Miete zahlt .. 😉

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      • …so ist es…

        doch bedenke: fast alles nicht-kriegerische Handeln usw findet (leider) kaum einen Weg in die Geschichtsbücher, deren Autoren sich geradezu in der Beschreibung all der Kriege wonnig suhlen, so wie die Schweine in ihrer Gülle…

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        • „wie die Schweine in der Gülle“: Auch so eine Wendung, die von unterschwelliger Aggression zeugt. Homer haben wir alle gelesen. Ob er sich das gefallen lassen würde? Er ist tot, er ist wehrlos. Wer ist also das Schwein?

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      • Es gibt zur Zeit mehr Kriege auf der Welt als jeher. Aber daran kann ich nichts ändern. auch wenn ich Pazifist bin. Aber spielerische Beziehungskriege mit den großen und tödlichen Kriegen zu vergleichen, erscheint mir ein wenig absurd. Dann wären auch Brettspiele Kriege wie etwa Mensch-ärgere-dich-nicht. Du verabscheust Gewalt, aber eine deine Lieblingsserien ist: „Castle“. Wie passt das zusammen? Es geht doch hierin immer um einen Akt der Gewalt, der aufgeklärt sein möchte am Ende. Also bitte nicht diese doppelte Moral. Danke!

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  3. Seid mir nicht böse, liebe Leute, aber bei euch spüre ich auch oft eine versteckte, unterschwellig wirkende Aggressivität. Auch die Gewaltlosigkeit und das Frieden predigen der Gutmenschen kann ein Akt und eine Verkörperung von Aggression sein. Wenn ich etwa von dem spielerischen und verbalen Streit zwischen Liebenden spreche und ihr gleich Vergleiche mit Kriegen zieht, dann fass ich mir an den Kopf (Sorry). Dieser „Kampf“, den ich meine, ist eher ein Spiel oder ein Wettkampf, eine List, um die Langeweile des Alltags zu bekämpfen und der Beziehung Pepp einzuhauchen. Und das weiß auch jeder Psychologe .. Ich lass mich von euch nicht länger in die Ecke des Gewalttätigen stellen. Eure Gewalt ist eine versteckte, hinterhältige, die ich mehr verabscheue, als den offenen Kampf etwa mit den Fäusten. Tut mir leid, ihr werdet mir böse sein, aber ich verzeihe euch, denn auch ihr tragt eure Verzweiflung in euch, genauso wie eure Wut ..

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  4. @ schattenengel

    Ehrlichkeit hat nie Ende,
    wo die Lüge fasst sich kurz,
    eine Stelle ohne Reibung,
    innehalten vor dem Sturz?

    Wir beklagen oft am Anfang,
    schon das Ende, ohne Sinn,
    wir verbleiben in der Mitte,
    denn nur dort gehört er hin…

    © Maccabros 16.02.2015

    inspiriert von Schattenengel

    Danke für Deinen Text der wiederum mich inspiriert hat…♥…

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