Ein Kommentar zu “Bruchworte

  1. Diese tagebuchartigen Äußerungen in dieser rhythmischen Melodik, die sich nicht dem einengenden Korsett eines strengen Metrums unterwirft und doch ihre eigene Form sucht, in die sie hineingewachsen scheint und atmet wie der Fuß in gute alte Lederschuhe, solltest du in einem eigenen Band sammeln.

    Erinnert mich entfernt an Jürgen Becker, der dies auf seine Weise zelebrierte. Ich mag nicht dieses lapidare „Wunderschön!“, mit dem sich die Möchtegernlyriker gegenseitig hochloben, aber hier muss ich einmal aus der Wahrheit meiner Freude jubeln: Wunderschön!

    LG PP 😉

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